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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>meinduesseldorf.de: News</title><link>http://www.meinduesseldorf.de/</link><description>News von meinduesseldorf.de</description><language>de</language><image><title>meinduesseldorf.de: News</title><url>http://www.meinduesseldorf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.meinduesseldorf.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>News von meinduesseldorf.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 23:52:00 +0100</lastBuildDate><item><title>5. Weihnachtsmarkt in Flingern</title><link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/5-weihnachtsmarkt-in-flingern.html</link><description>Morgen, am 1. Dezember 2011, gibt es zum fünften Mal einen etwas anderen Weihnachtsmarkt...</description><content:encoded><![CDATA[Morgen, am 1. Dezember 2011, gibt&nbsp;es&nbsp;zum fünften Mal einen etwas anderen Weihnachtsmarkt im Düsseldorfer&nbsp;Szeneviertel Flingern. Auf der <b>Ackerstr., Birkenstr. und der Beethovenstr. </b>rollen Gastronomie, Kunst und Kommerz bis Mitternacht den roten Teppich für alle Besucher aus.
Ein Highlight an diesem Abend wird sicher das&nbsp;Konzert im Schaufenster&nbsp;von &quot;<b>I am Schneider</b>&quot; (musikalisches Projekt von <b>Jens Schneider und Mr. Flash</b>)&nbsp;im <link http://www.nyrt.de/ - external-link-new-window NYRT>New York Rio Tokyo (NYRT)</link>&nbsp;sein. Das Duo spielt eine Mischung aus Pop- und Tanzmusik in deutscher und englischer Sprache. Das kostenlose&nbsp;Konzert startet ab ca. 20 Uhr.
<b>meinduesseldorf.de wünscht eine ruhige Einstimmung in die&nbsp;besinnliche&nbsp;Weihnachtszeit.</b>
<link http://www.einkaufen-duesseldorf-flingern.de/flingern-rollt-den-roten-teppich-aus - external-link-new-window "Einkaufen in Flingern">Weitere Infos zum Event gibt es hier!</link>]]></content:encoded>
<author>stephan@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Fressen Wildschweine Pasta? Oder: Ab in den Wildpark Düsseldorf!</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/fressen-wildschweine-pasta-oder-ab-in-den-wildpark-duesseldorf.html</link>
<description>Dass Kühe nicht lila sind, ist heutzutage ja leider keine Binsenweisheit mehr. Und ob Wildschweine...</description>
<content:encoded><![CDATA[Dass Kühe nicht lila sind, ist heutzutage ja leider keine Binsenweisheit mehr. Und ob Wildschweine Spagetti fressen, darauf hat vielleicht auch nicht jeder eine Antwort parat. Wer das rausbekommen möchte, sollte dem <b>Tierpark im Grafenberger Wald</b> einen Besuch abstatten.<br /><br />
<b>Damhirsch, Fuchs &amp; Co.</b><br />Da gibt es übrigens nicht bloß Wildschweine in riesigen Gehegen. Sondern man kann hier noch ganz andere Tiere bestaunen. Dammhirsche zum Beispiel, Waschbären auch, Wildkatzen usw. Das Wunderbare ist, dass hier alle Tiere wirklich artgerecht leben dürfen, und manche lassen sich auch noch streicheln.
<b>Ein Abenteuer für die Sinne</b><br />Ein Besuch im Wildpark spricht alle Sinne an, bei Jung und Alt. „Wie doll stinken wohl Wildschweine? Was macht Damwild eigentlich für Geräusche? Wo versteckt sich der Fuchs?“ All das und noch mehr kann man hier rausfinden.
Außerdem kann man die „Waldschule“ besuchen: Sie vermittelt Kindern wie Erwachsenen Wissenswertes. Ein anderes kleines Häuschen am Wegrand bringt uns das Leben der Honigbiene näher.
Und für den Nachwuchs, der sich nach dem Rundgang durch den Park noch weiter austoben muss und möchte, gibt es einen Spielplatz. Die Eltern können sich derweil auf den reichlich vorhandenen Sitzgelegenheiten ausruhen und ihr Picknick verzehren: Der umgebende Wald schenkt reizüberfluteten Städtern jeden Alters bereitwillig Ruhe und Entspannung.
<b>Spaß für Lau statt PSP</b><br />Der schön angelegte Park lockt das ganze Jahr über und ist zu jeder Jahreszeit interessant. Und das Tolle: DAS GANZE KOSTET NICHT EINEN CENT!
„Kein Geld!“ ist also keine Entschuldigung, den Nachwuchs vor der Glotze zu parken. Denkt dran: Jede neue Erfahrung nützt Euren Kids und macht sie fitter für’s Leben!
Also: „Arsch huh!“, Klamotten an und raus.
<i>P.S.: Wildschweine fressen zwar Nudeln, aber die enthalten zu viele Kohlehydrate. Füttert das Wild also lieber mit Möhre, Kohlrabi, Apfel &amp; Co. </i>
<b>Öffnungszeiten des Wildparks</b><br /> ganzjährig! Eintritt frei!
bis 15. Dezember: 9 - 17 Uhr<br /> 16. Dezember bis 15. Januar: 9 - 16 Uhr
<b>Parken</b><br />großer, gebührenfreier Parkplatz
<b>Mit Bus und Bahn</b><br />mit der 703, 709, 713 bis Haltestelle Auf der Hardt, von dort 15 Min. Fußweg]]></content:encoded>
<author>alexa@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:51:00 +0100</pubDate>
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<title>Was hat denn die METRO mit Kunst zu tun? ODER: Noch weniger Raum für Inspiration </title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/was-hat-denn-die-metro-mit-kunst-zu-tun-oder-noch-weniger-raum-fuer-inspiration.html</link>
<description>Eben noch wollten wir den erst 2006 vom METRO-Konzern eröffneten Skulpturen-Park an der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Eben noch wollten wir den erst 2006 vom METRO-Konzern eröffneten Skulpturen-Park an der Metro-Straße loben. Leider müssen wir nun darauf verzichten: Ist doch der Kunst-Park um die Hälfte geschrumpft und einige seiner Werke wurden nun auf das Metro-Gelände verteilt. So zum Beispiel <b>Herbert Kollers</b> „Pavillon zum Betrachten der Sterne bei Tag“ (1992). Immerhin das Kunstwerk des emsigen Künstlers <b>Martin Pfeifle</b>, „Theo“ (2005) steht neben ein paar anderen (noch?) weiter am angestammten Platz. <b>Oveis Saheb</b> dagegen wäre sicher traurig, wenn er sehen würde, wie lieblos mit seinen „Mondsteinen“ (1988) umgegangen wird: Ungeordnet liegen sie neben einem Bauzaun.
<b>Andrea Gruschkas</b> „Ahornflieger“ (1982) stehen nun - allerdings aus konservatorischen Gründen - in dem wettergeschützten Atrium des METRO-Hauptverwaltungsgebäudes. Die Skulptur besteht aus zwei überdimensionalen und dennoch grazil wirkenden Ahornfrüchten, die angeordnet sind wie zwei Schwerter im Kampf. Im Kontext wirkt die Skulptur wie ein Symbol für Konkurrenz und ökonomische Härte.
Der Skulpturen-Park wurde zwar zugunsten eines weiteren Firmenkindergartens verkleinert, was ja wiederum auch nicht ganz schlecht ist. Aber hätte man hierfür nicht ein anderes Grundstück wählen können? Dann wäre der <b>Skulpturen-Park</b> erhalten geblieben und der Konzern hätte beispielhaft seinen Kultur- und Inspirationsraum vergrößert. Zumal der Park bislang im Sommer von den Mitarbeitern gern als Pausenort genutzt wurde.
Der Skulpturen-Park gründete übrigens nicht in einer Kunstbegeisterung des Konzerns selbst. Er geht vielmehr zurück auf die Stiftung &quot;<b>Skulpturenpark am Seestern</b>&quot; der ehemaligen <b>Horten AG</b>, die die METRO 1993 übernahm. Die METRO-Stiftung Skulpturenpark hat zwar das erklärte Ziel, regelmäßig Stipendien an Künstler zu vergeben. Die hieraus hervorgehenden Arbeiten sollen den Park erweitern. Dennoch ist der Park innerhalb der letzten Jahre augenscheinlich nicht gewachsen.
Spiegelt sich hierin die inländische Entwicklung des Konzerns? Ist ein Budget für Kunst nur da, wenn das profane Geschäft wächst? Und, möchte man fragen, warum wirkt sich der Boom des Auslandsgeschäftes hier nicht positiv aus? Wäre das nicht eine schöne Gelegenheit, der Stadt Düsseldorf dankend etwas zurückzugeben? Ist der Umgang der METRO mit der Kunst womöglich ein Symbol dafür, wie sie ihren Mitarbeitern begegnet?
Zugegeben, eine ketzerische Frage angesichts der Tatsache, dass der Konzern gerade dabei ist, hiesige Abteilungen aufzulösen, um Teile der Verwaltung nach Indien zu verlagern…
Think global, destroy local?
<i>Wer die genannten Werke oder solche von Jun Suzuki, Michael Westendorff, Karl Manfred Rennertz, Johannes Brus, Sandro Antal oder Michel Kramer u. a. sehen möchte, dem sei ein Ausflug zum Metro-Gelände dennoch empfohlen.</i>]]></content:encoded>
<author>alexa@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Halloween Party in Düsseldorfer Hausbrauerei</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/hallowen-party-in-duesseldorfer-hausbrauerei.html</link>
<description>Wisst ihr schon wo ihr Halloween dieses Jahr 2011 feiern möchtet? Hier ein Hinweis von...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wisst ihr schon wo ihr Halloween dieses Jahr 2011 feiern möchtet? Hier ein Hinweis von meinduesseldorf. Allein schon aufgrund des Biers ein Argument dort vorbei zu schauen.
Ganz im Zeichen der <b>Rocky Horror Picture Show</b> wird in der <b>Bolkerstrasse</b> am <b>31. Oktober ab 19 Uhr Halloween</b> gefeiert - faszinierend, erschreckend und entzückend gleichermaßen.
Ein höllischer Spaß, eine göttliche Party erwartet alle Besucher der Hausbrauerei „Zum Schlüssel“. Ein Horror Abend, der dem Halloween-Begeisterten wahre Freude bereiten wird. Ganz nach dem Motto <i>Don’t dream it, be it</i>. Entsprechende Verkleidung ist für die Party-People natürlich ein Muss. <b>Der Eintritt ist frei! </b>
<b>Fakten:</b>
Halloween Party mit DJ <br />31. Oktober 2011, ab 19 Uhr <br />Sudhaussaal Hausbrauerei „Zum Schlüssel“<br />Bolkerstrasse 41-47, Düsseldorf-Altstadt<br /><link http://www.zumschluessel.de/>www.zumschluessel.de</link>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: justify; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt"></span></b></p>]]></content:encoded>
<author>post@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:30:00 +0200</pubDate>
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<title>Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Japan-Tag in Düsseldorf</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/aufgeschoben-ist-nicht-aufgehoben-japan-tag-in-duesseldorf.html</link>
<description>Aufgrund der Atomreaktorkatastrophe wurde der Japantag in Düsseldorf dieses Jahr von Mai auf...</description>
<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der Atomreaktorkatastrophe wurde der <b>Japantag in Düsseldorf</b> dieses Jahr von Mai auf Oktober verlegt. An diesem Wochenende (<b>14. + 15. Oktober 2011</b>) ist es nun soweit. Die traditionelle Veranstaltung wird zum zehnten Mal in Düsseldorf vom Land NRW, der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Japanischen Gemeinde organisiert. <br />Zum <b>150-jährigen Jubiläum der deutsch-japanischen Beziehungen</b> wurde das Programm auf 2 Tage ausgedehnt. Das Besondere in diesem Jahr: Am Freitag Abend wird die berühmte <b>J-Pop Sängerin Halko Momoi</b> ein Konzert auf dem Burgplatz geben. Freunden japanischer Popmusik, Anime und Manga wird der Name sicher ein Begriff sein.
Das Programm am Samstag ist ein bunter Mix aus Musik-Vorführungen, Tanz<b></b>-Darbietungen, Modenschau und natürlich jeder Menge japanischer (Pop-)Kultur und Lebensart. Den krönenden Abschluss bildet am Abend das&nbsp;<b>japanische Feuerwerk</b> über dem Rhein zu dem jedes Jahr <b>Hunderttausende</b> Besucher nach Düsseldorf anreisen. Start des Feuerwerks ist gegen 21:30 Uhr. Ich empfehle jedem sich früh genug einen guten Platz entlang des Rheinufers (Altstadtseite) oder auf der Rheinkniebrücke zu sichern.
<b>center.tv</b> berichtet dieses Jahr Live von der Hauptbühne auf dem Burgplatz ab 13:00 bis 22:15 Uhr von den Festlichkeiten. Der Lokalsender ist in der Region Düsseldorf, dem Rhein-Kreis-Neuss und dem Kreis Mettmann zu empfangen.
Das gesamte Programm gibt es auf der offiziellen Website des Japan-Tags unter <link http://www.japantag-duesseldorf-nrw.de>http://www.japantag-duesseldorf-nrw.de</link>]]></content:encoded>
<author>stephan@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:21:00 +0200</pubDate>
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<title>Was hat denn die Düssel mit der Menschheitsgeschichte zu tun? Oder: Wo Geschichte tatsächlich in der Luft liegt.</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/was-hat-denn-die-duessel-mit-der-menschheitsgeschichte-zu-tun-oder-wo-geschichte-tatsaechlich-in-d.html</link>
<description>Wer die S-Bahn 28 Richtung Mettmann besteigt, kann kurz vor der Endstation an der Haltestelle...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wer die S-Bahn 28 Richtung Mettmann besteigt, kann kurz vor der Endstation an der Haltestelle Neanderthal aussteigen. Von hier aus sind es ca. 5 min Fußweg bergab zum <b>Neanderthalmuseum</b>. Dieses Museum, das an der Düssel liegt, beschäftigt sich mit den zentralen Fragen der Menschheit: <i>Wer sind wir? Woher kommen wir?</i> <i>Wohin führt uns der Weg?</i> Es zeigt die Geschichte der Gattung Mensch von den Anfängen bis zur Gegenwart.
1856 wurden unweit des Museums in einer Grotte menschliche Überreste gefunden, die eben nach dem Fundort <b>Neanderthal</b> benannt wurden. In Kombination mit der Evolutionstheorie Charles Drawins sorgten sie für die Revolutionierung unseres Weltbildes und die Ausbreitung des modernen Menschenbildes. Der Schwerpunkt des Museums liegt entsprechend auf genau diesem Abschnitt unserer Geschichte.
Wer dem Verlauf der Düssel vom Museum aus ca. 300 m folgt, der gelangt zu dieser bedeutenden Fundstelle, die eigentlich nur noch imaginär in der Luft, im Himmel über uns vorhanden ist. Denn im hiesigen Abschnitt des Düsseltals wird bis heute tonnenweise Kalkstein abgebaut - ein Gestein, das geschliffen übrigens beinahe wie Marmor aussieht. Die tatsächliche Fundstelle muss man sich daher als Besucher ca. 20 m über dem eigenen Standpunkt vorstellen: In dieser Höhe lag ungefähr die ursprüngliche Höhle, in der das Skelett entdeckt wurde. Wohl einer der wenigen Orte auf der Welt - wenn nicht gar der einzige - an dem man nicht auf historischem Boden, sondern unter historischer Luft wandelt…
Eine an der sog. Fundstelle in den Boden eingelassene Zeitachse veranschaulicht die wesentlichen Punkte der Menschheitsgeschichte. Sie vermittelt einem ein Gefühl dafür, wie lange es im Verhältnis gedauert hat von der Entstehung des <i>homo sapiens</i> bis heute, wann der <i>sapiens neanderthalensis</i> die Bildfläche betrat, wann der Mensch anfing das Feuer zu nutzen, wann er die erste Nähnadel mit Öse verwandte, wann er das erste Auto, den ersten Computer, das erste Mobiltelefon entwickelte…
Wer nach diesen Eindrücken noch nicht genug zu Fuß unterwegs war, dem sei der Rundweg um das Wildtiergehege empfohlen. Es beherbergt seltene Tiere, die ihren Ahnen aus der Eiszeit recht ähnlich sehen. Schöne Aussichten entschädigen dafür, dass man allerdings nicht unbedingt alle angekündigten Exemplare – Tarpane, Auerochse, Wisent – auch zu Gesicht zu bekommt.
Und auch für Kunstfreunde lohnt sich dieser Rundweg, denn hier und da sind vereinzelt Skulpturen verschiedener Künstler in die Natur eingebettet. Leider sind einige Skulpturen durch Vandalen zerstört worden, was leider zeigt, dass sich noch längst nicht alle Menschen genetisch vom Neanderthaler entfernt haben.
Weitere Infos unter: <link http://www.neanderthal.de/ _blank external-link-new-window "Neanderthal Museum">www.neanderthal.de</link>]]></content:encoded>
<author>alexa@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:23:00 +0200</pubDate>
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<title>Wo ist denn da eine Galerie?</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/wo-ist-denn-da-eine-galerie.html</link>
<description>Wo bitte geht‘s zum Zwischenuniversum?
Wer die Heinrichstraße stadtauswärts fährt, kann rechts in...</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Wo bitte geht‘s zum Zwischenuniversum?</h2>
Wer die Heinrichstraße stadtauswärts fährt, kann rechts in die Ludwig-Beck-Straße einbiegen. Hier residiert, im ersten Stock des Hauses Nr. 12, die <b>Galerie</b> <b>Mai</b>. Ein ungewöhnliches Projekt. Denn die Galerie ist zugleich die Wohnung der Inhaberin, die hier regelmäßig ausgewählte, zeitgenössische Kunst zeigt.
<h2>Lange begeistert über kurz und lang</h2>
Derzeit präsentiert die Galerie den <b><link http://www.konstantin-lange.de/ _blank external-link-new-window "Konstantin Lange">Düsseldorfer Künstler Konstantin Lange</link></b>. Die Ausstellung spiegelt unter dem Titel <b>„Verstrickung ins Zwischenuniversum“</b> querschnittartig die souveräne Vielseitigkeit des Künstlers. Da ist kein Genre, das er sich nicht gekonnt, fantasievoll und inspirierend umsetzt – Zeichnung, Malerei, Collage, kleine bis mittelgroße Skulpturen aus verschiedensten Materialien und große Skulpturen aus Kunststofffragmenten – Plastiken eben, möchte man sagen.
Gerade solche <b>Plastikskulpturen</b> sind typisch für Lange. Sofern für einen Allrounder überhaupt genau das eine typisch sein kann. Aus verschiedensten Kleinteilen, die an Strandgut erinnern, baut er z. B. riesige Köpfe. Und als Betrachter erkennt man erstaunt, dass das funktioniert: Gesichtszüge lassen sich ausmachen, Augen, Nase, Mund, und da, da sind Ohrringe, und der Scheitel; und da, erkennst Du die Frisur? Die Mimik?
Wer genauer hinsieht, erkennt zerbrochene Spielzeuge, Plastikteile, -bruchstücke aus dem Alltag. Gebannt versucht man, das Plastik-3D-Wirrwarr zu entwirren, das so komplex und filigran zugleich ist.
Ebenso faszinierend sind Lange daraus abgeleiteten Bilder: Seine Kunststoff-Skulpturen übersetzt er in die Zweidimensionalität und bannt sie in Öl mit präzisem Pinselstrich auf großformatige Leinwände.
<h2>Was bleibet aber, stiftet der Künstler</h2>
Langes Oeuvre reflektiert unsere eigne Vielschichtig- und Zerbrechlichkeit. Es fesselt durch kindheitsbunte Farben, aber es verstört irgendwie auch, irritiert zumindest. Vielleicht erinnern Dich Fragmente bruchstückhaft an Deine Kindheit? Oder an Träume? Kommen da etwa Gefühle und Erinnerungen hoch?
So vielseitig Langes Werk, so konzentriert sein Blick: Immer geht es um den Menschen. Wie passt er in die Welt? Mutet er sich und seiner Umwelt womöglich zu viel zu? Ist er überheblich und dann letztlich doch zu klein für seine Aufgaben? Fragen über Fragen.
Und Langes Skulpturen mahnen, was von uns übrig bleibt. Unsere Plastikalltagsgegenstände. Oder vielleicht doch mehr?
Es lohnt sich, vorbei zuschauen, und sich von Langes Werk inspirieren zu lassen. Für alte Kunsthasen genauso wie für Gerade-erst-Einsteiger. Denn die bewohnte Galerie schlägt gelungen die Brücke zwischen Alltag und Kunst.
<b>Frau Mai heißt mittwochs und freitags in der Zeit von 14 bis 19h und samstags von 11 bis 15h oder nach telefonischer Absprache gern willkommen.</b>
<i>Konstantin Lange – Verstrickung ins Zwischenuniversum, noch bis 30.10.2011</i>
Galerie Mai<br />Fon 0211-613527<br /><link http://www.galeriemai.de/ _blank external-link-new-window "Website der Galerie Mai">www.galeriemai.de</link>]]></content:encoded>
<author>alexa@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Was ist denn das für ein Brunnen?</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/was-ist-denn-das-fuer-ein-brunnen.html</link>
<description>Wer vom Staufenplatz am Waldrand in die Ernst-Poensgen-Allee einbiegt, sieht rechterhand nach ca....</description>
<content:encoded><![CDATA[Wer vom <b>Staufenplatz</b> am Waldrand in die <b>Ernst-Poensgen-Allee</b> einbiegt, sieht rechterhand nach ca. 100 m eine weiße Brunnenanlage im Kontrast zum dunklen Hang des Waldes. Das ist nicht irgendein Brunnen, sondern der sog. <b>Jan-Wellem-Brunnen</b>. <br />Jan Wellem ist der Spitzname für<b> Johann Wilhelm Joseph Janaz von der Pfalz </b>(*1658 in Düsseldorf). Der Wittelsbacher trug etliche Titel. U. a. war er Kurfürst von der Pfalz. Als solcher residierte er jedoch nicht in Heidelberg, sondern entschied sich für das schöne Düsseldorf. <br />Dieser Jan Wellem beauftragte den Brunnen als Heilwasserbrunnen für seinen hiesigen Hof. Wie der Brunnen, der nur von dem Regenten selbst und einigen Eremiten betreten werden durfte, genau ausgesehen hat, weiß man allerdings nicht. Stattdessen geriet er relativ rasch in Vergessenheit. Erst in nachnapoleonischer Zeit gestaltete <b>Adolph von Vagedes</b> – der schuf übrigens auch das <b>Ratinger Tor</b> – den Brunnen (ca. 1818) in der aktuellen Gestalt. Dass wir ihn heute wieder in dieser Form bewundern können, verdanken wir dem <b>Förderkreis Jan Wellem Brunnen e. V.</b>
Jan Wellem war es auch, der mit seiner Frau Anna Maria Luisa de Medici am Düsseldorfer Hof großzügig zeitgenössische Künstler sponserte. Außerdem sammelte er rege Kunst, u. a. Werke von Rubens. Diese Sammlung gelangte durch äußerst unglückliche Umstände leider nach München, wo sie noch heute das Kernstück der <b>Alten Pinakothek</b> bildet. Aufgrund politischer Umstände musste Düsseldorf auf die Rückgabe der Sammlung verzichten, deren Wert damals auf mehr als 2 Mio. Taler geschätzt wurde. 1872 bat Düsseldorf Kaiser Wilhelm I. um eine Entschädigung für den verlorenen Schatz. Der gewährte daraufhin aber bloß eine Summe von 150.000 Talern. Mit diesem Geld wurde eine neue Kunsthalle errichtet - eins der ersten deutschen Museen, das sich ausschließlich der Sammlung und Ausstellung von Gegenwartskunst widmete.<br />Geblieben ist uns immerhin der Jan-Wellem-Brunnen.<br /><br />Jan Wellem starb auch in Düsseldorf und wurde 1716 in der hiesigen, ehemaligen Hof- und Jesuitenkirche, der heutigen Dominikanerkirche St. Andreas bestattet.]]></content:encoded>
<author>alexa@meinduesseldorf.de</author>
<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 21:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Spitzenküche trifft Spitzenbier in der Hausbrauerei &quot;Zum Schlüssel&quot;</title>
<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/spitzenkueche-trifft-spitzenbier-in-der-hausbrauerei-zum-schluessel.html</link>
<description>Bereits zum 3. Mal kocht ein Spitzenkoch unserer Stadt in der Hausbrauerei des Schlüssel direkt an...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bereits zum 3. Mal kocht ein Spitzenkoch unserer Stadt in der Hausbrauerei des Schlüssel direkt an der längsten Theke der Welt auf der Bolker Str. in der Düsseldorfer Altstadt. Diesmal kreiert der Chefkoch aus dem <b>InterContinental Hotel (Restaurant PÉGA</b>), <b>Sönke Höltgen</b>,&nbsp;am <b>8. September 2011 ab 18 Uhr </b> ein exklusives 4-Gang Menü.
Der hohe Anspruch an die Qualität des Bieres und die hochwertige Küche des 31-jährigen Kochs ergänzen sich optimal und verbinden in einmaliger Form Tradition und Kreativität.
Das Menü reicht vom gebeizten Bachsaibling an souffliertem Altbier-Kartoffelküchlein, Schlüssel Altbier von der Strauchtomate mit gebratener Riesengarnele bis hin zum Rinderfilet „Sous Vide“. Eine Kreation im Pfifferlings-Lardomantel an gebackenem Ochsenschwanzstrudel und glasiertem Spitzkohl. Der krönende Abschluss ist eine Altbierschaumschnitte an Pancake-Zwetschgen Mille Feuille an cremigem Walnuss-Krokanteis.<br /><b>Dazu ein leckeres Original Schlüssel-­Alt! </b>
All diese Gerichte können natürlich zum Vorzugspreis separat oder auch wahlweise als 3-­Gang (30 Euro) oder 4-­Gang (40 Euro) Menü bestellt werden.
Reservierungen erbeten unter 0211-828 955-0
Hausbrauerei “Zum Schlüssel”<br />Bolkerstraße 41-47<br />Düsseldorf-Altstadt<br /><link http://www.zumschluessel.de>www.zumschluessel.de</link>
<link fileadmin/user_upload/news/Flyer_Kochaktion_Schluessel.pdf _blank download>Hier gibt es den offiziellen Flyer zur Aktion!</link>]]></content:encoded>
			
			<author>stephan@meinduesseldorf.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wölli &amp; die Band des Jahres</title>
			<link>http://www.meinduesseldorf.de/news/artikel/article/woelli-die-band-des-jahres.html</link>
			<description>meinduesseldorf.de empfiehlt:Wölli &amp; die Band des Jahres&quot;Alles nochmal von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[meinduesseldorf.de empfiehlt:<br /><b>Wölli &amp; die Band des Jahres<br />&quot;Alles nochmal von vorn&quot;</b>
Über 15 Jahre lang war Wölli Drummer bei den <b>Toten Hosen</b>. Ein  Verkehrsunfall zwang ihn damals die Sticks weiter zu reichen. Nichts  desto trotz hat ihn die Musik natürlich nie los gelassen. Kurz vor  seinem 60. Geburtstag konnte ich die Gesangs-Premiere bei <b>Rock am Turm</b> live miterleben.
Jetzt setzt er seinen Traum in die Realität um. Unter dem Namen  &quot;Wölli &amp; die Band des Jahres&quot; veröffentlicht er kurz vor dem Album &quot;<b>Das ist noch nicht alles</b>&quot; (VÖ 09.09.2011) die Single &quot;<b>Alles nochmal von vorn</b>&quot;.<br />Unterstützt wird er dabei vom alten Bandkollegen und Freund <b>Campino</b>, der die Single zusammen mit Wölli eingesungen hat.
<b>Wölli &amp; die Band des Jahres sind:</b><br />Wolfgang &quot;Wölli&quot; Rohde (Gesang, Harp, Percussion)<br /> Klaus Vanscheidt (Gitarre, Gesang) <br />Gigi (Gitarre, Gesang) <br />Tim Husung (Drums, Percussion) <br />Tim Schulte (Bass, Gesang) <br />Barney Brands (Keyboards, Akordeon, Gesang)
Weitere Infos unter <link http://www.dbdj.de/ _blank external-link-new-window "Wölli und die Band des Jahres">www.dbdj.de</link>
Hier nun als einer der ersten Plattformen das Video zu &quot;Alles nochmal von vorn&quot;:]]></content:encoded>
			
			<author>stephan@meinduesseldorf.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 01:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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